Doch weiter nach Fehmarn – Burgtiefe

Sonntag, 16.08.2020

Ich bin wach geworden, weil es so nach Fäkalien gestunken hat. Boaaa…voll eklig. Mir ist echt übel geworden. Das viele Trinken von gestern Abend sorgte auch nicht gerade zu Besserung bei. Wir hatten beide eine kleine Mieze Katze. Aber bei dem Gestank wollen wir nicht hier bleiben. Schade eigentlich.

So sind wir also weiter. Wider Erwarten hatten wir ganz guten Wind und konnten bis zur Fehmarnsundbrück segeln. Nach der Brücke nahm der Wind richtig Fahrt auf und wir hatten stetig so um die 20-25 Knoten. Leider auch noch als wir im Hafen von Burgtiefe angekommen sind. Der Hafen ist ja riesig und wenn man sich nicht auskennt, ist es etwas verwirrend, wie man wo rein fährt. Wir sind in das Rondell reingefahren und haben noch einen Platz gefunden. Bei dem Wind war das Anlegen schon anspruchsvoll. Aber wir machen immer erstmal die Mittelklampe fest und dann ist ja Ruhe im Schiff und wir haben alle Zeit die Leinen an die Dalben zu legen und uns in die Box zu legen. Der Platz war allerdings auch nicht so lang und die Dalben waren so auf Höhe von Mäxchen. Was gut war, weil wir so ganz gemütlich die Dalben erreicht haben.

Die Hafengebühr beträgt 23,00 Euro inkl. allem und es gibt hier ein super stabilen W-Lan bis aufs Boot.

Den Abend haben wir im Sailors Inn ausklingen lassen. Wir mussten allerding 15 Minuten warten bis wir ein Platz bekommen haben aber der war dann richtig gut und das Essen war auch toll.

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